Litauen war für mich...
Geschichte hinter jeder Ecke, laute Autos, ein wunderschöner Tag am Meer, (kleine) Kastanien, umknicken, eine bezaubernde und spannende Hauptstadt, 40cl lauwarmer Wodka – manchmal mit Zitrone, zu wenig Kleidung an hübschen Frauen, Spatzen, Gurken – Kümmel – Dill, Shopping-Center, viele Geräusche, Kümmel, der erste Schnee 2009, Kirchen, unnütze Zebrastreifen, Trachten, seltsame Fahrkartenentwerter, Denkmäler, große schwere Züge, Gesang, junge Mütter, Straßenfeste, atemberaubende Natur, Straßen voller Wasser, Knoblauch, High-Heels, Kümmel, gelbe Blätter, Svyturis, dreieckige Toiletten, frittierte Krähenflügel, Touristen, schlechter Kaffee, schwangere Frauen, Schlaglöcher, Techno, Kantinen, viele Kinder, Supermärkte in Kellern, Gedränge, Brot vom deutschen Bäcker, alte Frauen mit Blumen, Kümmel, viele Geschichts- und Fotobücher, eine interessante Sprache, im Restaurant auf die Rechnung (!) eine halbe Stunde warten müssen, gemeinsam lebende (nord-) osteuropäische Kulturen, englisches Fernsehen, freundliche Menschen, neue Freunde, erzählende Taxifahrer, DAS Geburtstagsgeschenk, sich den Mund fusselig diskutieren, weil man den Schinken so geschnitten haben möchte wie immer. Aber das ab sofort nicht mehr geht, Ameisenhaufen…
Kurz gesagt: zahlreiche wertvolle neue Eindrücke und Erfahrungen und eine tolle Zeit, die ich nie vergessen werde.
